was passiert beim Sterben, Sterbephasen, was passiert nach dem Tod

Was passiert beim Sterben

 

Wenn der Mensch stirbt, dann ist er tot.  Die medizinischen Funktionen des Körpers haben versagt. Jedenfalls beim ganz natürlichen Sterben aus Altersgründen.

Die Leitungswege im Gehirn werden blockiert und nur noch letzte Nervenzuckungen in den Gliedmaßen sind festzustellen.

Den Todesvorgang sieht man im Gesicht, auch wenn ein Betreffender plötzlich und unerwartet stirbt. Der Sterbende weiß, dass es jetzt soweit ist.

Das Gehirn ist am stärksten auf Zucker und Sauerstoff angewiesen. Bekommt es das nicht mehr, sterben die Zellen.



 

 

  

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Wenn der Kreislauf still steht, bekommen die Nervenzellen (und alle anderen auch) keinen Sauerstoff mehr.  Das Leben verlässt den Körper.  Genauso, wie man Schritt für Schritt altert, ist der letzte Schritt, der zum Tod führt. Auch die Psyche des Köpers altert Schritt für Schritt und bereitet sich langsam auf den Tod vor. Deswegen haben alte Menschen oft nicht so große Angst vor dem Sterben.

Weil die meisten es bewusst oder unbewusst akzeptiert haben, dass man irgendwann stirbt.  Mit ca. 25 Jahren fängt der Körper meistens schon wieder an, abzubauen. Vielleicht ist es von der Natur so gewollt. Mit 25 Jahren war früher schon die Familienplanung abgeschlossen und der Sinn bestand dann nur noch, für die Ernähung der Kinder zu sorgen.  Dazu reichen 20 Jahre. Mit 45 Jahren ist man eigentlich für die Natur dann überflüssig. Früher sind die Leute oft auch nicht älter geworden.

 

Es war sicher von der Natur nicht vorgesehen, dass Kinder die Eltern versorgen. Was heutzutage üblich ist. Aufklärung, ein gesundes Leben und medizinische Versorgung lassen uns heute älter werden. Es gibt immer mehr ältere Menschen.

 

 

Jeder der älter als 45 Jahre ist, sollte aber jetzt nicht deprimiert sein. Denn es ist schon seit langer Zeit nicht nur noch die Lebensaufgabe, Kinder zu bekommen und zu erziehen.  Heute genießt jeder auch sein eigenes Leben und für viele fängt dieses erst an, wenn die Kinder aus dem Haus sind. Oder es fängt ein anderes Leben an. Das Leben kann heute also viel lebenswerter und schöner sein, als früher.

 

Die Sterbephasen                

1.    Nicht wahrhaben wollen

2.    wütend und zornig sein

3.    Mit dem Arzt verhandeln wollen

4.    Depressionen

5.    zustimmen und annehmen

 

Ärzte und Fachpersonal kennen diese Phasen und wissen genau, wie sie sich in solchen Phasen gegenüber zu verhalten haben.

 

 

 

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